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Was findest du online, wenn du deinen Namen suchst?

Immer wieder wird davor gewarnt, im Internet so wenig wie möglich von sich und seinen Daten preis zu geben. Gehen wir aber mal davon aus, dass jeder Mensch, der in sozialen Netzwerken tätig ist, früher oder später auch gefunden wir. Sei es von Freunden, Arbeitskollegen oder künftigen Arbeitgebern. Wieso sollte man also nicht gezielt Informationen im Internet veröffentlichen, die gefunden werden können und sollen?

Nehmen wir mich als Beispiel: Gibt man meinen Namen in Google ein, findet man unzählige Seiteneinträge:

  • Beiträge, die ich während meines Trendwatching-Studiums veröffentlicht habe
  • Videos, die ich in Visual Journalism gedreht habe oder
  • Bilder, die in Photojournalism fotografiert habe.

Google-Suche

Es steht mir nicht zu zu urteilen, wenn ich jedoch in der Personalabteilung arbeiten würde und solche Einträge im Internet über eine Bewerberin finden würde, dann würde das sicher einen positiven Eindruck hinterlassen. Will nicht jeder Arbeitgeber einen Mitarbeiter, der positive Einträge im Netz hat als gar keine bzw. welche, die er nicht findet? Um das Thema „soziale Netzwerke“ kommt man heutzutage, sowohl privat als auch beruflich, nicht mehr drum herum, wieso sollte man es also nicht als Vorteil nutzen?

Auch Jennifer Parris von Mashable, die alle News rundum die sozialen Netzwerke abdecken, hat das erkannt und hat diesen Artikel veröffentlicht: Why you should blog to get your next job? (Wie bloggen dir zum nächsten Job verhilft!)

Parris nennt 5 einfache Argumente hierfür:

1. Ein Resumé, das deine Stärken und deine Fähigkeiten hervorhebt! Wieso also nicht den eigenen Blog dafür verwenden, die wichtigsten Eigenschaften von sich selbst hervor zu heben? Beim Bloggen kann man sowohl Kreativität, Fertigkeit, als auch Wissen gezielt einsetzen.

2. Bloggen erstellt dir einen „positiven digitalen Fußabdruck“! Bevor der zukünftige Arbeitgeber mit Facebook-Party und Urlaubsbildern konfrontiert wird, kann das getrennte soziale Netzwerk – der eigene Blog – kontrolliert werden und gibt der Personalabteilung ein ganzheitliches Bild, sowohl privat als auch aus professioneller Sicht.

3. Netzwerk-Bildung! Hat dein Blog viele Leser und vor allem auch Leser „vom Fach“, hinterlässt dies den perfekten Eindruck für künftige Arbeitgeber: Die Themen, die du schreibst interessieren Menschen und du schaffst es auch diese am Ball zu halten.

4. Bloggen informiert und bildet! Wer regelmäßig im Internet surft und sich auch für sein Geschäftsgebiet interessiert, bleibt aktuell und weiß, wie sich der Markt entwickelt. Das ist ein Hobby, das einem Arbeitgeber gefällt!

5. Ein Blog macht dich interessant! Nach dem Wälzen von hundert Bewerbungsunterlagen und Herausfiltern der wichtigen Informationen, tut Abwechslung einfach gut. Dein Blog gibt Auskunft über dein Können, deine Personalität, deine Interessen und sticht aus Konkurrenten hervor!

Also ran ans Bloggen!

 

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